Was kommt nach pagetiles?

Was kommt nach pagetiles?

Pagetiles ist die kostengünstige Möglichkeit, eigene Inhalte, Produkte, Dienstleistungen ansprechend darzustellen. Aber wir geht es nach Erstellung der Homepage weiter?

Pagetiles bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Inhalte repräsentativ und informativ bereitzustellen. So geben Sie Ihren (potenziellen) Kunden einen Einblick in Ihre Tätigkeit und natürlich auch die Art und Weise, wie Ihr Unternehmen arbeitet. Ansprechend gestaltete Inhalte führen zu Vertrauen in Ihr Unternehmen. Zusätzlich geben Sie Ihren Mitarbeitern mehr Reputation gegenüber Kunden und statten Sie mit dem Image von Problemlösern und Experten aus.

In unserem Artikel "Darum sollten Sie Ihre Website analysieren" zeigen wir zudem, welche Tools Sie nutzen können, um wertvolle Informationen zu den Eckdaten der Website-Performance zu erhalten. Doch was können Sie tun, wenn Ihre Homepage ansprechend gestaltet ist, jede Information detailliert zur Verfügung steht und dennoch keine Besucher auf Ihre Website gelangen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Das Ziel einer SEO ist es, den Link zu Ihrer Website bei Suchergebnissen gängiger Suchmaschinen möglichst weit oben anzuzeigen, mindestens aber auf der ersten Seite der Suchergebnisse, sodass möglichst viele Suchende Ihre Website über diesen Kanal aufrufen. Das erreichen Sie, indem Sie die Struktur und die Inhalte Ihrer Website an die Indizierungs-Regeln der Suchmaschine anpassen.

Keyword-Analysen helfen Ihnen dabei, für Suchmaschinen relevante Suchbegriffe zu finden, die Sie in die Texte Ihrer Website einbauen können. Relevant heißt in diesem Zusammenhang, dass das entsprechende Suchwort möglichst häufig verwendet wird. Ebenfalls erhalten Sie Angaben zu erweiterten Suchbegriffen, also Worte die häufig in Zusammenhang mit dem eigentlichen Suchwort verwendet werden (Anstatt "Schuhe" -> "Schuhe kaufen"). Suchmaschinen erkennen diese Feinheit und stufen Inhalte demzufolge eher als relevant oder irrelevant ein.

Vorsicht: Es nutzt Ihnen nichts, wenn Sie das optimale Keyword lediglich tausend mal auf Ihrer Website platzieren. Aktuelle Algorithmen erkennen diese Vorgehensweise und stufen Ihren Inhalt automatisch herunter. Wenn möglich hat eine Seite an die 350 Wörter und eine Intensität des gewählten Suchbegriffs von ca. 2 bis 5 Prozent.

  • Finden Sie optimale Suchbegriffe!
  • Optimieren Sie die Texte mit Bezug auf den Suchbegriff!
  • Wiederholen Sie nicht einfach den Suchbegriff!
  • Versuchen Sie, eine Intensität des Suchbegriffs von 2 bis 5 Prozent im Vergleich zum gesamten Text zu erzielen!

Natürlich hat SEO auch etwas mit der Struktur der verwendeten HTML-Elemente (Die Sprache, mit der Ihre Website grundsätzlich erstellt wird) zu tun. Das bedeutet, dass bestimmte HTML-Elemente vorhanden und mit entsprechenden Inhalten gefüllt sein sollten. Dazu zählen unteranderem Überschriften (h1) oder die Nutzung von sogenannten Alt-Angaben (Text, der angezeigt wird, wenn Bild nicht verfügbar sein sollte). Pagetiles wurde nach diesen Gesichtspunkten entwickelt, sodass hier eine Anpassung des Quellcodes nicht nötig sein wird.

Auch die Aktualität Ihrer Inhalte spielt für die Relevanz Ihrer Website in Suchmaschinen eine Rolle. Achten Sie darauf, dass Sie wenigstens einmal im Monat einen aktuellen Inhalt einstellen. Das erreichen Sie über unser Nachrichten-Modul. So können Sie bequem neue Inhalte erstellen oder von uns erstellen lassen.

Hinweis: Die hier angegebenen Beispiele und Informationen stellen nur einen kleinen Teil einer Suchmaschinenoptimierung da und helfen Ihnen beim Einstieg in die erweiterte Vermarktung. Gerne beraten wir Sie ausführlich zu dem Thema bei einem persönlichen Gespräch.

Social Media

Social Media stellt Ihnen ein breites Feld zur Verfügung, Ihre Zielgruppe nach Interessen und demographischen bzw. soziographischen Gesichtspunkten anzusprechen und mit Ihrer Marke, Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung vertraut zu machen, bzw. zu Ihrer Website zu leiten. Also ähnlich zur Auswahl eines Magazins, in dem Sie eine Print-Anzeige einstellen möchten, können Sie auch hier wählen, welche Plattform und Anzeigengruppe (Zielgruppe) die beste für Ihre Botschaft ist.

Sollte sich Ihr Angebot an andere Unternehmen richten, sollten Sie also zunächst Plattformen wie Xing oder LinkedIn anvisieren, da sich diese Plattformen auf die Anlage von beruflichen  und Unternehmens-Profilen spezialisiert haben, sodass die Streuung Ihrer Botschaften geringer ausfallen wird, als sie es bei Facebook oder Instagram ist – wenngleich diese Plattformen nicht weniger relevant für Sie sind, da jeder Arbeitnehmer oder Arbeitgeber natürlich auch Privatperson ist und Informationen von diesem Plattformen bezieht.

Trotzdem stellen wir fest, dass besonders Unternehmen, die Ihr Angebot nicht an den Endverbraucher richten, Schwierigkeiten besitzen, wenn es um die eigene Vermarktung auf diesen Plattformen geht. Die Erfahrung zeigt:

  • Unternehmen finden keinen passenden Ansatz zur Verwendung von Social Media
  • Unternehmen haben Social Media eine Zeit lang genutzt, aber keine Wirkung feststellen können
  • Es fehlen die Inhalte zum regelmäßigen Posten

Planung und Kontinuität

Egal, welchen Kanal Sie nun letztlich bespielen möchten – es bietet sich grundlegend immer an, zunächst für eigene Produkte und Dienstleistungen, Themen zu finden, die für Ihre Zielgruppe interessant sein könnten. Dabei muss es sich nicht immer um die Beschreibung des eigenen Produkts oder der Dienstleistung handeln. Entscheiden Sie sich ruhig dafür, auch verwandte Themen zu behandeln. Im Optimalfall lösen Sie für Ihre Zielgruppe mit der Ausarbeitung dieses Themas sogar ein Problem. Sollte sich das Thema mit einem Ihrer Produkte verknüpfen oder sogar dadurch lösen können, platzieren Sie dieses am Rande des Themas – aber nicht zu offensichtlich.

Und ja... ein Thema auszuarbeiten, bedeutet auch, dass man ein wenig darüber schreiben und passendes Bildmaterial suchen muss. Bedenken Sie, dass ein Beitrag, der nur aus Text besteht, nach viel Zeitaufwand und im schlimmsten Fall nach Langeweile aussieht. Spicken Sie also erstellte Texte mit genügend Bildmaterial. Teilen Sie Ihre Texte in Abschnitte auf und wählen Sie Überschriften für den ein oder anderen Abschnitt – schaffen Sie Kurzweile.

Trotzdem: Die Bearbeitung eines einzelnen Themas reicht für Ihre Zwecke mittel- bis langfristig nicht aus. Erstellen Sie sich mindestens für das kommende halbe Jahr einen Redaktionsplan, in dem Sie für jeden Monat mindestens ein Thema auswählen, das Sie ausarbeiten möchten/können. Nehmen Sie sich aber nicht zu viel vor. Nicht erreichte Ziele können motivationsraubend und frustrierend sein. Schauen Sie gegebenenfalls, ob Sie innerhalb Ihres Unternehmens Mitarbeiter finden, die sich für die Aus- und Bearbeitung von Themen begeistern lassen und binden Sie sie in Ihre Social Media Management mit ein.

Fazit

Versuchen Sie, eine möglichst große Reichweite für Ihre Botschaften, Produkte und Dienstleistungen zu erhalten. Nutzen Sie dazu technische Feinheiten. Planen Sie redaktionell und erhalten Sie sich darin eine gewisse Kontinuität. Schaffen Sie gegebenenfalls interne Ressourcen, um Ihr Social Media Management nicht einschlafen zu lassen – beziehen Sie dazu gerne junge Mitarbeiter ein.

Berichten Sie nicht ständig über Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistungen, sondern bringen Sie produktnahe Themen ein. Achten Sie darauf, dass Inhalte für Ihre Zielgruppe keine Frontalwerbung, sondern relevante, interessante Inhalte darstellen. Bleiben Sie am Ball!

Die Website richtet sich an Gewerbetreibende. Preise werden exkl. MwSt. angezeigt.

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